Vergütung, Steuern, Liquidität — als Berufsbetreuer jonglierst du vieles gleichzeitig. Das Betreuer Cockpit bringt Transparenz in deine Finanzen und zeigt dir, wie viel von deiner VBVG-Vergütung wirklich bei dir ankommt.
Andere Rechner zeigen VBVG-Pauschalen. Das Cockpit zeigt, was nach Betriebsausgaben, Steuern und Sozialversicherung auf deinem Konto landet.
Deine voraussichtliche Einkommensteuer — laufend berechnet, nicht erst beim Steuerbescheid. Damit du weißt, was du zurücklegen musst.
Prognose, Plan-Ist-Vergleich, Szenarien. Du planst dein Einkommen voraus — und reagierst nicht erst, wenn das Konto leer ist.
Vier Bereiche, die ineinandergreifen: Vom ersten Vergütungsanspruch bis zur Steuerprognose und Liquiditäts-Prognose.
Als Berufsbetreuer setzt sich dein Umsatz aus vielen einzelnen Vergütungsansprüchen zusammen. Jeder Fall ist anders: Wohnform, Vermögensstatus, Betreuungsdauer — alles beeinflusst, was du pro Klient abrechnest. Bei 20 oder 30 Fällen verlierst du schnell den Überblick.
Das Cockpit berechnet deine VBVG-Vergütung für jeden einzelnen Klienten und summiert alles zu deinem Gesamtumsatz — aufgeschlüsselt nach Monaten und Quartalen. Auf der Ausgabenseite erfasst du deine Betriebskosten, automatisch sauber kategorisiert. So ergibt sich deine Einnahmenüberschussrechnung von selbst.
Als freiberuflicher Betreuer zahlst du Einkommensteuer auf deinen Gewinn. Das Problem: Du erfährst die genaue Höhe erst mit dem Steuerbescheid — oft Monate nach Ablauf des Steuerjahres. Bis dahin legst du entweder zu viel zurück oder zu wenig.
Das Cockpit berechnet deine voraussichtliche Einkommensteuer laufend mit. Auf Basis deines tatsächlichen Gewinns, nach aktuellem Tarif mit Grundfreibetrag, Progressionszonen und Solidaritätszuschlag. Wenn dein Gewinn stärker steigt als erwartet, warnt dich das Cockpit frühzeitig — statt im Januar von einer fünfstelligen Nachzahlung überrascht zu werden.
Viele Berufsbetreuer schauen auf ihren Kontostand und denken: „Das kann ich mir auszahlen." Aber dein Kontostand lügt. Ein Teil davon gehört dem Finanzamt, ein Teil der Krankenkasse, und ein Teil brauchst du für laufende Betriebskosten.
Das Cockpit trennt das auf. Du siehst deine freie Liquidität — den Betrag, der wirklich dir gehört. Darauf basiert die Gehaltsempfehlung in drei Stufen: konservativ, realistisch, maximal. Der monatliche Cashflow-Überblick zeigt dir, wann Geld reinkommt und wann es rausgeht — so erkennst du Engpässe, bevor sie entstehen.
Vergütungsanträge laufen quartalsweise, Auszahlungen kommen verzögert, Betriebskosten und Steuervorauszahlungen fallen monatlich an. Ohne Vorausschau fährst du auf Sicht — und merkst Engpässe erst, wenn sie da sind.
Die Liquiditäts-Prognose rechnet 12 Monate nach vorn. Auf Basis deiner tatsächlichen Einnahmen, geplanten Ausgaben und prognostizierten Steuer- und SV-Rücklagen siehst du, wie sich dein Kontostand Monat für Monat entwickelt — und wo du gegensteuern solltest, bevor es eng wird.
Nicht nur die Brutto-Vergütung nach VBVG — sondern dein geschätztes Netto-Einkommen nach Betriebsausgaben, Steuern und Sozialversicherung. Mit deiner Fallzahl und deinem Klienten-Mix in unter einer Minute.
Der Rechner oben gibt dir eine erste Orientierung — mit Durchschnittswerten und Pauschalen. Im Cockpit arbeitest du mit deinen tatsächlichen Kontobewegungen, deinen realen Ausgaben und deinem individuellen Steuerprofil.
Verbinde dein Geschäftskonto direkt — über 1.000 europäische Banken sind in Echtzeit angebunden; das Cockpit erkennt Einnahmen und Ausgaben automatisch und ordnet sie den richtigen Kategorien zu. Kein Abtippen, kein Papierkram. Wer lieber manuell arbeitet, lädt einen CSV-/MT940-Export hoch.
Bürokosten, KFZ, Software, Fortbildung — das Cockpit ordnet deine Ausgaben nach verständlichen Kategorien. Dahinter läuft die offizielle Kontenzuordnung mit. Du musst dich damit nicht beschäftigen — die Vorkontierung passiert automatisch, sodass deine Gewinnermittlung jederzeit fertig strukturiert vorliegt.
Nicht erst im März beim Steuerberater, sondern jederzeit: Einnahmen, Ausgaben, Gewinn — quartalsweise oder als Jahresübersicht. Deine laufende Einnahmenüberschussrechnung (EÜR), die Gewinnermittlung fürs Finanzamt, aktualisiert sich automatisch bei jedem Import und ist immer auf dem aktuellen Stand.
Buchhaltungssoftware für BerufsbetreuerWie entwickeln sich deine Einnahmen im Vergleich zur Planung? Wo liegen die Ausgaben über dem Budget? Der Plan-Ist-Vergleich zeigt Abweichungen auf einen Blick — mit Prognose für die verbleibenden Monate.
14 Tage kostenlos testen, danach drei Abrechnungsmodelle: monatlich, quartalsweise oder im Jahresabo. Wer früh dabei ist, behält den Jahrespreis dauerhaft — die Bedingungen, der Vergleich und die FAQ stehen auf der Preisseite.
Zu den PreisenDu weißt noch nicht, ob sich die rechtliche Betreuung wirtschaftlich trägt? Das Cockpit hilft dir, einen realistischen Finanzplan aufzubauen. Mit der Simulation durchspielst du verschiedene Szenarien — ohne echte Klientendaten zu brauchen. Du siehst, ab welcher Fallzahl du die Gewinnschwelle erreichst, welche Betriebskosten auf dich zukommen und wie sich dein Einkommen über die ersten drei Jahre entwickeln kann.
Du kennst das Geschäft, aber der Finanzüberblick kostet dich Zeit. Das Cockpit verbindet deine Bankdaten mit deiner Vergütungsberechnung, prognostiziert deine Steuerlast und zeigt dir, was du dir sicher auszahlen kannst. Statt stundenlanges Rechnen in Excel bekommst du einen aktuellen Finanzstatus auf einen Blick — mit Frühwarnung, wenn Einnahmen oder Ausgaben vom Plan abweichen.
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Das Betreuer Cockpit gibt es im Jahresabo ab 149 € netto im ersten Jahr — und gibt dir zurück, was du heute an Unsicherheit verlierst.